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Arbeitstherapie

Holzwerkstatt

Stufenweise steigende Anforderungen

Die Arbeitstherapie und die beruflich orientierte Belastungserprobung stehen am Anfang der Trainingsphase in der Holzwerkstatt und bieten stufenweise steigende Anforderungen in Bezug auf die manuelle/handwerkliche Leistungsfähigkeit.

Es erfolgen Aufbau und Förderung allgemeiner Grundvoraussetzungen für berufliche Tätigkeiten. Mit adäquaten Mitteln und gezielter Anleitung wird der Übergang von den Anforderungen der Ergotherapie zu denen der Berufsförderung geschaffen.

Der fach- und sachgerechte Umgang mit Werkzeugen und Materialien wird angebahnt und die zeitliche Belastbarkeit gesteigert.
Das Arbeitstraining kann Vorstufe für den berufsbezogenen Bereich sein. 

Im Bereich der Berufsförderung stehen die beruflichen Fragestellungen im Vordergrund (Eignungsabklärung, BVB-Förderlehrgänge und med.-berufl. Training).

Die Übungen bzw. Übungsbereiche sind unabhängig voneinander und in sich abgeschlossen. Es erfolgt die Feststellung und Förderung des theoretischen und praktischen Kenntnisstandes bzw. Leistungsvermögens im Hinblick auf das angestrebte Ausbildungs- bzw. Berufsziel. Es werden fachtheoretische Lehrinhalte auf der Basis der jeweiligen Ausbildungsrahmenpläne aus dem Berufsfeld Holztechnik behandelt. Durch exemplarische Übungen unter Einsatz verschiedener Arbeits- und Hilfsmittel werden bereits vorhandene Kenntnisse überprüft, aufbereitet und stabilisiert sowie neuer Lehrstoff vermittelt.

Im Detail

  • Körperliche Belastbarkeit fördern und steigern
  • Erlernen von Kompensationsstrategien im praktisch-manuellen Bereich
  • Förderung motorischer Fähigkeiten auch unter gezieltem Einsatz
  • beeinträchtigter Extremitäten
  • Zeichnungen lesen lernen und diese übertragen (Umgang mit Maßen)
  • Trainieren der Arbeitsausdauer
  • Fach- und sachgerechten Umgang mit Werkzeug und Material erlernen unter Einbeziehung kreativer Elemente
  • Vorstellungsvermögen aufbauen/erweitern
  • Im handelnden Umgang Auseinandersetzung mit abstrakten Anweisungen
  • und Darstellungen (z. B. einfache technische Zeichnungen umsetzen)
  • Langsame Hinführung zur Herstellung räumlich-konstruktiv anspruchsvollerer Produkte
  • Arbeiten mit Massivholz – Holz als therapeutisches Mittel
  • Herstellen von einfachen Spielen und einfachen Gebrauchsgegenständen zur Förderung der Motivation
  • Durchführung von stark strukturiertem und selbstständigem Arbeiten und Planen
  • Anleitungsstruktur mit zunehmender Schwierigkeit, vom Übertragen mit Schablonen bis hin zu einfach strukturierten schriftlichen Anleitungen, ggf. unter Zuhilfenahme von Modellen / schrittweiser Anleitung
  • Abhängig vom Arbeitsschritt wird ein Arbeitsplatz zugeordnet (viel Bewegung im Raum)
  • Es fallen Arbeiten sowohl im Sitzen als auch im Stehen an
  • Einsatz von Maschinen (Säulenbohrmaschine, Langlochbohrmaschine, Bandsäge, Oberfräse, Bandschleifer, Drechselbank, Tischkreissäge, Stichsäge, Handbohrmaschine, Schwingschleifer). Durch den Einsatz der Maschinen unter intensiver Betreuung kann Angst im Umgang damit abgebaut werden.

Bilder aus der Holzwerkstatt

Ansprechpersonen

Das Team der Holzwerkstatt
Das Team der Holzwerkstatt

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