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Ihr Weg zurück ins selbstbestimmte Leben

Neurologische Rehabilitation in Hessisch Oldendorf 

Die BDH-Klinik Hessisch Oldendorf bietet neurologische Rehabilitation nach Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma und neurochirurgischen Eingriffen – mit interdisziplinärem Team, individuellen Therapieplänen und dem Ziel größtmöglicher Selbstständigkeit.

Was erwartet Sie in der neurologischen Reha?

Nach einer Erkrankung des Nervensystems – etwa nach einem Schlaganfall, einem Schädel-Hirn-Trauma oder einem neurochirurgischen Eingriff – steht für Betroffene und Angehörige eine zentrale Frage im Mittelpunkt: Wie gelingt der Weg zurück in ein aktives, selbstbestimmtes Leben?
Die neurologische Rehabilitation der BDH-Klinik Hessisch Oldendorf gibt darauf individuelle Antworten – auf Basis modernster medizinischer Erkenntnisse und mit einem erfahrenen interdisziplinären Team aus Ärztinnen und Ärzten, Therapeutinnen und Therapeuten sowie Pflege- und Sozialfachkräften.

Neurologische Rehabilitation auf Spitzenniveau

Ausgezeichnet und wissenschaftlich fundiert

Die BDH-Klinik Hessisch Oldendorf zählt zu den größten und renommiertesten neurologischen Fachkliniken Deutschlands. Mit 140 Planbetten im Krankenhausteil (Phasen A und B) sowie über 100 Rehabilitationsbetten für die Phasen C bis E bieten wir eine lückenlose, phasenübergreifende Versorgung – von der Intensivmedizin über die Frührehabilitation bis zur beruflichen Wiedereingliederung, alles unter einem Dach.

Dass wir dabei höchste Qualitätsstandards einhalten, bestätigt ein unabhängiges Urteil: Im September 2024 erhielt die BDH-Klinik Hessisch Oldendorf zum siebten Mal in Folge das renommierte KTQ-Zertifikat – mit herausragenden 91,5 von 100 möglichen Punkten und damit dem ersten Platz unter allen KTQ-zertifizierten Rehabilitationseinrichtungen in Deutschland
Unsere Stroke Unit ist zusätzlich nach den Qualitätsstandards der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft zertifiziert.

Medizinische Exzellenz und wissenschaftlicher Fortschritt gehören für uns untrennbar zusammen: Das an unserer Klinik ansässige Institut für neurorehabilitative Forschung (InFo) ist assoziiertes Institut der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). So fließen aktuelle Forschungsergebnisse direkt in die tägliche Behandlung unserer Patientinnen und Patienten ein. Rund 600 engagierte Mitarbeitende sorgen jeden Tag dafür, dass aus diesem Wissen gelebte Zuwendung wird.

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Individueller Rehabilitationsplan 

Der Mensch im Mittelpunkt

Im Mittelpunkt jeder neurologischen Reha steht der Mensch mit all seinen persönlichen Fähigkeiten, Wünschen und Zielen. Je nach Phase der Rehabilitation – von der intensiven Akutrehabilitation auf unserer Stroke Unit bis zur langfristigen Nachsorge – werden gezielt verloren gegangene Funktionen wiederhergestellt oder Strategien zur Kompensation bleibender Einschränkungen entwickelt. Oberstes Ziel ist immer, die größtmögliche Selbstständigkeit und Teilhabe am sozialen, beruflichen und familiären Leben zu fördern.

Neuroplastizität

Die wissenschaftliche Grundlage der Therapie

Grundlage jeder Behandlung ist das Prinzip der Neuroplastizität: die Fähigkeit des Gehirns, sich durch Training, Wiederholung und gezielte Reize neu zu organisieren. Dieses Potenzial nutzen unsere Therapieteams gezielt – in jedem Bereich der neurologischen Reha.
Im Mittelpunkt jeder neurologischen Reha steht der Mensch mit all seinen persönlichen Fähigkeiten, Wünschen und Zielen.
Neuroplastizität

Unsere Therapiebereiche in der neurologischen Rehabilitation

Ein individuell abgestimmter Therapieplan verbindet medizinisches Fachwissen mit menschlicher Zuwendung. Je nach Befund und Ziel kommen folgende Therapiebereiche zum Einsatz:

  • Physiotherapie – Verbesserung von Motorik, Kraft, Koordination und Mobilität
  • Ergotherapie – Wiederherstellung alltagsrelevanter Fähigkeiten und Handlungskompetenz
  • Logopädie / Sprachtherapie – Behandlung von Sprach-, Sprech- und Schluckstörungen
  • Neuropsychologie – Förderung kognitiver Funktionen wie Gedächtnis, Konzentration und Wahrnehmung

Neurologische Reha: mehr als Wiederherstellung

Neurologische Rehabilitation bedeutet mehr als die Rückgewinnung körperlicher Funktionen – sie ist ein aktiver Lernprozess, der neue Wege eröffnet, Grenzen verschiebt und Lebensqualität nachhaltig sichert. In der BDH-Klinik Hessisch Oldendorf begleiten wir Sie dabei – von der ersten Therapiestunde bis zur nachhaltigen Teilhabe am Leben.

Behandlungsphase

Patientenmerkmale

Kostenträger

Prozedere und Formular

A

Akutbehandlung
(z. B. Stroke Unit) im Akuthaus

Private u. gesetzliche Krankenkasse, BG

kein Antrag

B

Schwer betroffener Frühreha-Patient, direkt nach Behandlung im Akuthaus, gilt in der Reha als Krankenhausbehandlung, Patient ist überwachungspflichtig (z. B. komatös)

Private u. gesetzliche
Krankenkasse, BG

kein Antrag
Krankenhausdirektverlegung*

C

Neurologische Frührehabilitation, kein Krankenhauspatient mehr, Rehabilitand beansprucht aber noch deutlich erhöhten med. u. Pflegeaufwand

Gesetzl. Krankenkasse, BG (evtl. Renten-versicherung bei pos. Erwerbsprognose)

Antrag an Krankenk. mind. 3 – 5 Werktage vor Verlegung

D =
AHB

Anschlussheilbehandlung, weitestgehend selbständiger Reha-bilitand, kann Therapien selbständig aufsuchen

Gesetzl. Krankenkasse (Rentner),
Rentenversicherung (Erwerbstätige)

AHB-Antrag

E =
Phase II

Med.-berufliche Rehabilitation
(Belastungserprobung, Förder-lehrgang)

Rentenversicherung,
BA für Arbeit

Antrag

* Hinweis: Für Verlegungen zur Frührehabilitation der Phase B muss kein Antrag beim Kostenträger gestellt werden, weil es sich um eine Krankenhausdirektverlegung handelt (Ausnahme: private Krankenversicherung/Antragspflicht).
Nur für die weiterführenden Rehabilitationsphasen C – E sind rechtzeitig vor Verlegung Anträge zu stellen!
Für eine geplante C-Rehabilitation sollten Sie mind. mit 3 – 5 Werktagen Bearbeitungszeit der Krankenkasse rechnen!

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