Arbeitstherapie und Berufsförderung

Im Rahmen unseres arbeitstherapeutischen und berufsfördernden Angebotes stehen mehrere Bereiche zur Verfügung:

1. Die Holzwerkstatt
2. Die Metallwerkstatt
3. Technische Systemplanung, Bauzeichnen, CAD und CNC-Technik
4. Hauswirtschaft - Ernährung - Textil - Garten
5. Bautechnik

 

1. Die Holzwerkstatt

Die Schwerpunkte bzw. Ziele der Arbeitstherapie in der Holzwerkstatt sind:

  • Körperliche Belastbarkeit fördern und steigern
  • Erlernen von Kompensationsstrategien im praktisch-manuellen Bereich
  • Förderung motorischer Fähigkeiten auch unter gezieltem Einsatz
    beeinträchtigter Extremitäten
  • Zeichnungen lesen lernen und diese übertragen (Umgang mit Maßen)
  • Trainieren der Arbeitsausdauer
  • Fach- und sachgerechten Umgang mit Werkzeug und Material erlernen unter Einbeziehung kreativer Elemente
  • Vorstellungsvermögen aufbauen/erweitern


Die Vorgehensweise gestaltet sich wie folgt:

  • Im handelnden Umgang Auseinandersetzung mit abstrakten Anweisungen
    und Darstellungen (z. B. einfache technische Zeichnungen umsetzen)
  • Langsame Hinführung zur Herstellung räumlich-konstruktiv anspruchsvollerer Produkte
  • Arbeiten mit Massivholz – Holz als therapeutisches Mittel
  • Herstellen von einfachen Spielen und einfachen Gebrauchsgegenständen zur Förderung der Motivation
  • Durchführung von stark strukturiertem und selbstständigem Arbeiten und Planen
  • Anleitungsstruktur mit zunehmender Schwierigkeit, vom Übertragen mit Schablonen bis hin zu einfach strukturierten schriftlichen Anleitungen, ggf. unter Zuhilfenahme von Modellen / schrittweiser Anleitung


Besonderheiten

  • Abhängig vom Arbeitsschritt wird ein Arbeitsplatz zugeordnet (viel Bewegung im Raum)
  • Es fallen Arbeiten sowohl im Sitzen als auch im Stehen an
  • Einsatz von Maschinen (Säulenbohrmaschine, Langlochbohrmaschine, Bandsäge, Oberfräse, Bandschleifer, Drechselbank, Tischkreissäge, Stichsäge, Handbohrmaschine, Schwingschleifer). Durch den Einsatz der Maschinen unter intensiver Betreuung kann Angst im Umgang damit abgebaut werden.


Die Arbeitstherapie und die beruflich orientierte Belastungserprobung stehen am Anfang der Trainingsphase in der Holzwerkstatt und bieten stufenweise steigende Anforderungen in Bezug auf die manuelle/handwerkliche Leistungsfähigkeit. Es erfolgen Aufbau und Förderung allgemeiner Grundvoraussetzungen für berufliche Tätigkeiten. Mit adäquaten Mitteln und gezielter Anleitung wird der Übergang von den Anforderungen der Ergotherapie zu denen der Berufsförderung geschaffen.
Der fach- und sachgerechte Umgang mit Werkzeugen und Materialien wird ange-
bahnt und die zeitliche Belastbarkeit gesteigert. Das Arbeitstraining kann Vorstufe
für den berufsbezogenen Bereich sein.

Im Bereich der Berufsförderung
stehen die beruflichen Fragestellungen im
Vordergrund (Eignungsabklärung, BVB-Förderlehrgänge und med.-berufl. Training).
Die Übungen bzw. Übungsbereiche sind unabhängig voneinander und in sich
abgeschlossen. Es erfolgt die Feststellung und Förderung des theoretischen und
praktischen Kenntnisstandes bzw. Leistungsvermögens im Hinblick auf das ange-
strebte Ausbildungs- bzw. Berufsziel. Es werden fachtheoretische Lehrinhalte
auf der Basis der jeweiligen Ausbildungsrahmenpläne aus dem Berufsfeld Holz-
technik behandelt. Durch exemplarische Übungen unter Einsatz verschiedener
Arbeits- und Hilfsmittel werden bereits vorhandene Kenntnisse überprüft, auf-
bereitet und stabilisiert sowie neuer Lehrstoff vermittelt.

Holzwerkstattzoom
Holzwerkstatt - Teamzoom
Holzwerkstattzoom
Werkstücke mit unterschiedlichen Anforderungen, die dem einzelnen Patienten angepasst werdenzoom
 

2. Die Metallwerkstatt

Im Rahmen des Trainings in der Metallwerkstatt wird eine Vielzahl von Berufen mit untergeordneten Fachbereichen berücksichtigt. Diese reichen vom Metallbau mit groben Toleranzbereichen bis hin zum Maschinenbau mit hochpräzisen Anforderungen. Damit wird der Wirtschaft Rechnung getragen, da die metallverarbeitende und die Elektroindustrie die größten Arbeitgeber in Deutschland sind.

Die Metallwerkstatt deckt inhaltlich auch den Fachbereich Elektrotechnik für gewerbliche Berufe ab. Die wichtigsten Grundlagen und Kenntnisse werden durch einfache Versuche, anschauliche Skizzen und einsichtige Beispiele vermittelt.

Die Metallwerkstatt der BDH-Klinik Hessisch Oldendorf verfügt über insgesamt 12 Arbeitsplätze, von denen 4 für Elektrotechnik und einige rollstuhlgerecht ausgelegt
sind.

Vorgehensweise

Zu Beginn der Therapie werden berufliche Grundlagen geschaffen. Dabei werden Aufbau und Förderung von allgemeinen Grundvoraussetzungen mit stufenweise steigenden Anforderungen mit manueller/handwerklicher wie auch intellektueller Leistungsfähigkeit abgestimmt. Auch die körperliche Belastbarkeit soll gesteigert werden. Der fach- und sachgerechte Umgang mit Werkzeugen und Materialien unter Einhaltung der Unfallverhütungsvorschriften wird angebahnt. Die Arbeitstherapie kann Vorstufe für das Training in den berufsbezogenen Bereichen sein. Die Teilnehmer werden konsequent zu einem ergonomischen Arbeitsstil angeleitet (z. B. Erlernen von rückengerechtem Heben und Tragen in der entsprechenden Arbeitsplatzsituation). Bedarfsweise erfolgt das Erarbeiten und Einüben von kompensatorischen Bewegungsabläufen zum Ausgleich von bestehenden, nicht korrigierbaren Funktionsstörungen. In Einzel- und Gruppentherapien sowie an IMBA-zertifizierten Arbeitsplätzen werden fachliche Inhalte kombiniert mit einem Training der funktionellen Leistungsfähigkeit durchgeführt.

Durch Herstellung von Gebrauchsgegenständen mit klar nachvollziehbaren Lernschritten kann das Selbstwertgefühl gesteigert werden (Handlungsorientiertheit). Die Arbeit in Kleingruppen kann positive Effekte wie Solidarität und Hilfsbereitschaft erzielen.

Die Zuordnung des Patienten/Rehabilitanden zu einem bestimmten Bereich des Arbeitstrainings erfolgt in Abhängigkeit von individuellen Zielsetzungen und Leistungsvermögen, von Vorkenntnissen und Vorlieben des Rehabilitanden sowie von bestehenden Gruppenkonstellationen.


Anforderungen

Rehabilitationsmaßnahmen im arbeitstherapeutischen Bereich „Metallwerkstatt“ sind insbesondere auf folgende Patienten-/Rehabilitandengruppen ausgerichtet:

  • Patienten/Rehabilitanden, die einen technischen Beruf erlernten und in einem solchen tätig waren.
    Ziel: Wiedereingliederung in den spezifischen metalltechnischen Arbeitsbereich.

  • Patienten/Rehabilitanden, die sich in der Ausbildung zu einem technischen Beruf befanden.
    Ziel: Erfolgreiche Fortsetzung der Ausbildung.

  • Patienten/Rehabilitanden mit abgeschlossener Berufsausbildung, bei denen eine Umschulung vorgesehen ist.
    Ziel: Die Bereitschaft, eine Umschulung erfolgreich zu absolvieren, zu fördern und zu unterstützen.

  • Patienten/Rehabilitanden mit und ohne abgeschlossene Berufsausbildung, bei denen eine Belastungserprobung im Vordergrund steht.
    Ziel: Gezieltes und systematisches Training, um eine Steigerung der Belastungsfähigkeit zu bewirken.

  • Patienten/Rehabilitanden mit offenkundigem Interesse für den technischen Bereich.
    Ziel: Förderung vorhandener Anlagen und Interessen, Erweitern des technischen Wissens, Erarbeiten von Grundlagen zum Förderlehrgang bzw. zur Berufsbildung.

  • Patienten/Rehabilitanden bei denen durch gezielte Therapie eine erfolgreiche Eingliederung in eine Werkstatt für behinderte Menschen (WFBM) gefördert werden kann.


Abdeckung mehrerer Lernziele

  • Erstellen eines Arbeitsablaufplanes
  • Zusammenstellen der einzelnen Positionen und Werkstoffe anhand der technischen Zeichnung
  • Werkzeugwahl
  • Koordination der manuellen und maschinellen Fertigungsschritte
  • Einsatz an Werkzeugmaschinen
  • Einhaltung vorgegebener Maßtoleranzen (Präzision, Sauberkeit)
  • Zusammenbau der Einzelteile
  • Inbetriebnahme, Kontrolle und Fehlersuche
  • Arbeitstempo
  • Selbstständigkeit


Innerhalb der verschiedenen Übungen werden folgende Grundfertigkeiten vermittelt:

  • Messen, Anreißen, Körnen
  • Biegen, Kanten, Falzen
  • Treiben, Schweißen, Nieten
  • Weichlöten, Hartlöten
  • Gasschmelzschweißen, Elektroschweißen, Schutzgasschweißen, Brennen
  • Scheren, Feilen, Sägen, Meißeln, Schaben
  • Bohren, Reiben, Senken, Gewindeschneiden
  • Grundlagen Frästechnik
  • Grundlagen Drehtechnik
  • Passen, Schrauben, Montieren, Prüfen


Arbeitserprobung im Elektro-Bereich/gewerblich-technische Berufe

Die Arbeitserprobung hat zum Ziel, Zweifelsfragen in Bezug auf die konkreten Ausbildungs- und Arbeitsplatzanforderungen zu klären.

  • Schaltungen werden gezeichnet, gesteckt und geprüft.
  • Elementare Kenntnisse werden praktisch erprobt und möglichst praxisnah bis zur Funktionskontrolle durchgeführt.
  • Die feinmotorische Geschicklichkeit des Patienten/Rehabilitanden wird mit dem Fertigen von Elektroschaltungen sowie Bestücken von Platinen überprüft und trainiert.



Zur Verarbeitung kommen folgende Materialien:

  • Stahl
  • Edelstahl
  • Kupfer
  • Messing
  • Aluminium
  • Kunststoffe



Besonderheiten

  • Individuelle Betreuung und Anpassung der Arbeiten für den Einzelnen
  • Zusammenarbeit mit anderen Bereichen, insbesondere dem Technischen Zeichnen


Betreut werden Sie von unserem Arbeitstherapeuten Jörg Depping.

Metallwerkstatt, Schweißenzoom
Metallwerkstattzoom
Metallwerkstattzoom
Metallwerkstattzoom
Projekte aus unserer Metallwerkstattzoom
 

3. Technische Systemplanung, Bauzeichnen, CAD und CNC - Technik

Die berufliche Rehabilitation im Bereich Systemplanung, Bauzeichnen und CAD

Im Fachbereich Systemplanung, Bauzeichnen und CAD der Arbeitstherapie werden fachtheoretische Lehrinhalte auf Basis der jeweiligen Ausbildungsrahmenpläne aus unterschiedlichen Berufsfeldern (primär Metalltechnik) fächerübergreifend behandelt. Durch exemplarische Übungen unter Einsatz verschiedener Arbeits- und Hilfsmittel werden bereits vorhandene Kenntnisse überprüft, aufbereitet und stabilisiert sowie neuer Lehrstoff vermittelt. Die Übungen bzw. Übungsbereiche sind unabhängig voneinander und in sich abgeschlossen.
Ferner nimmt die Arbeit am PC einen hohen Stellenwert im Gesamtkonzept dieses Fachbereichs ein. Zum Einsatz kommen verschiedene fachspezifische Programme, aber auch Anwender- und Grafikprogramme. Niveauabsenkungen wie auch -steigerungen sind jederzeit gewährleistet; die Therapiegestaltung ist individuell.


Zielgruppen

  • Patienten/Rehabilitanden, die einen gewerblichen oder technischen Beruf erlernt haben und in einem solchen tätig waren
  • Patienten/Rehabilitanden, die sich in der Ausbildung zu einem gewerblichen oder technischen Beruf befanden
  • Patienten/Rehabilitanden mit abgeschlossener Berufsausbildung, bei denen eine Umschulung vorgesehen ist
  • Patienten/Rehabilitanden mit und ohne abgeschlossener Berufsausbildung
  • Patienten/Rehabilitanden mit offenkundigem Interesse für den technisch-konstruktiven Bereich


Therapiegestaltung

  • Jeder Patient/Rehabilitand besitzt eine eigene Arbeitsmappe, daraus resultiert:
  • Für jeden Patienten/Rehabilitanden liegt eine laufend auf den neuesten Stand gebrachte Aufgabenmappe bereit.
  • Auf jeden Patienten/Rehabilitanden werden die Themenbereiche je nach Wissen, Motivation/Interesse, Leistungsverhalten individuell zugeschnitten.
  • Ferner wird gewährleistet, dass das theoretische Unterrichtsmaterial laufend überarbeitet wird, alle Themenbereiche werden, wenn nötig, auf den konkreten Einzelfall zugeschnitten und durchlaufen eine didaktische und methodische Reduktion.
  • Eine Therapieverlaufsplanung wird für jeden Rehabilitanden individuell erstellt und fließend aktualisiert.
  • Vorhandene Hard- und Software unterliegt regelmäßiger Kontrolle und Überarbeitung.


Fachtheoretische Lehrinhalte (Auszug)

Technische Zeichnungen in einer und mehreren Ansichten

  • Perspektivische Darstellungen
  • Längenumrechnung; Flächen- und Körperberechnung
  • Technische Mechanik (Statik; Dynamik)
  • Mess- und Prüftechnik
  • Werkzeug- und Maschinentechnik
  • Körper und Raum
  • Grundfarben und gemischte Farbtöne



Berufsfelder

Metalltechnik (Grund- und Fachstufe)

  • Holztechnik (Grundlagen)
  • Bautechnik (Grundlagen)
  • Elektrotechnik (Grundlagen)



Fächerübergreifend

Technische Kommunikation

  • Technische Mathematik
  • Technologie



Arbeits- und Hilfsmittel (Auszug)

  • Blei- und Buntstifte
  • Konstruktionstisch
  • Computereinsatz
  • Drucker, Plotter



Fachspezifische Programme

Die Aufgabenstellungen beziehen sich primär auf folgende fachspezifische bzw. anwenderorientierte Programme:

  • CAD Maschinenbau Solid – Works 3D
  • CAD Maschinenbau (Solid AutoCad LT)
  • 3D- Druckverfahren
  • CAD Architektur (ArCon)
  • CNC Drehen und Fräsen (Keller)


CNC-System Keller – Schulungssoftware

A Handhabung des Systems/Grundlagen

  • Speicherung und Verknüpfung von elektronischen Schaltsignalen
  • Wegmesssystem
  • Anwendungsfälle
  • CNC-Modell-Fräsmaschine
  • Starten und Ausschalten
  • Übersicht über die Betriebsarten
  • Betriebsarten:
    o Editor
    o Datei
    o Graphik/Parameter (Grafiksimulator)



B Bedienungsabläufe

  • NC-Programm:
    o Erstellen, Sichern und Ausführen
    o Korrigieren, Löschen und Ausgeben
    o Erweitern
    o Auf Diskette verwalten und in den Rechner übertragen



C Programmieranweisungen

  • G00, G01, G02, G03 (Interpolation)
  • G90, G40, G91 (Bemaßungsvorgabe, Bahnkorrektur) G41, G42
  • G85, G86, G87, G88, G89 (Zyklen)
  • T, S, M (Werkzeugdefinition)
  • Übungsaufgaben/Lösungen
CADzoom
CAD Architektur (ArCon)zoom
CAD Maschinenbau (MegaCad; AutoCad LT)zoom
CNC Drehen und Fräsen (Keller)zoom
 

4. Hauswirtschaft - Ernährung - Textil - Garten

Im Berufsfeld Hauswirtschaft - Ernährung - Textil - Garten bieten wir ein spezielles Training zur beruflichen Vorbereitung an. Wir arbeiten in kleinen, überschaubaren Gruppen, sodass eine individuelle Anleitung und Förderung gewährleistet werden kann.

Zielgruppen: individuelle berufsbezogene Förderung von Patienten/Rehabilitanden aus dem

  • Lebensmittelbereich – Bäcker, Koch, Fleischer usw.
  • textilen Verarbeitungsbereich – Schneider, Dekorateur usw.
  • Gartenbereich – Gärtner usw.
  • Rehabilitanden mit besonderem, berufsbezogenem Interesse auf diesen Gebieten.


Ziele
Wiedererwerb bzw. Verbesserung von

  • körperlicher Belastbarkeit
  • allgemeiner Leistungsfähigkeit
  • Grundlagen für diese Berufe


Lerninhalte

  • Fachtheorie der verschiedenen Bereiche erarbeiten, aufarbeiten und wiederholen
  • Fachpraxis (z. B. Arbeitstechniken, rationelles Arbeiten, Arbeitsplatzgestaltung, Arbeitsplanung usw.)


Nach zielgerichteter Überprüfung der Leistungen des Patienten/Rehabilitanden in unserem Bereich erfolgt eine Eignungserklärung.

Hauswirtschaft - Ernährungzoom
Hauswirtschaft - Ernährungzoom
Hauswirtschaft - Textilzoom
Gartenzoom
 

5. Bautechnik

(A) Zimmererarbeiten
- Wand-, Decken- sowie Dachkonstruktionen

(B) Dachdeckerarbeiten
- Dacheindeckungen, Abdichtungsarbeiten und Schieferarbeiten

(C) Malerarbeiten
- Wandbekleidungen, Tapezierarbeiten
- kreative Gestaltungstechniken
- WDVS Wärmedämmverbundsysteme

Ziel ist es, in diesen drei neuen Arbeitsfeldern den Patienten/Rehabilitanden wieder realistisch an praxisnahe Berufsfelder heranzuführen.
Es werden die wichtigsten Grundlagen und Kenntnisse der genannten Bereiche vermittelt. Unter Bezug der jeweiligen Fachliteratur ist ein Niveau bis zum Facharbeiter möglich. Sie werden von unserem Arbeitstherapeuten und Meister, Herrn Carsten Sadlau, bei den praktischen sowie theoretischen Teilen betreut.

Zimmererarbeitenzoom
Dachdeckerarbeitenzoom
Malerarbeitenzoom
 
 
 
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