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Intensivstation

Auf der Intensivstation mit ihren zur Zeit 19 Betten (davon 4 Betten Stroke Unit) kümmern sich rund um die Uhr Ärzte im Schichtdienst, unterstützt von Fachpflegepersonal, um die Patienten/Rehabilitanden. Sie können dabei auf modernste Ausrüstung, wie z. B. invasive und nichtinvasive Beatmungsplätze, Bronchoskopie, Echokardiographie (transthorakal und transoesophageal),
Magnetresonanztomografie, Computertomografie etc., zurückgreifen.

Bei Fragen stehen Ihnen Herr Dr. med. Berlinghof, Facharzt für Anästhesie und Rettungsmedizin sowie unsere Stationsleitung gerne zur Verfügung. Bitte haben Sie jedoch Verständnis, wenn beide nicht gleich zu einem Gespräch mit Ihnen zusammenkommen können, da die Patienten/Rehabilitanden oft unsere gesamte Aufmerksamkeit und Fürsorge brauchen.

Unsere Intensivstation erreichen Sie unter der Telefonnummer 05152/781-368. Bitte benutzen Sie diese Nummer nur, wenn Sie Angehörige auf der Intensivstation haben bzw. in dringenden Fällen.

 

Information für Besucher der Intensivstation

Sehr geehrte Besucher,

bevor Sie Ihren Angehörigen besuchen, möchten wir Ihnen einige Hinweise über die Intensivstation geben. Diese sollen allerdings die Beantwortung weiterer Fragen nicht ersetzen. Für die Beantwortung weiterer Fragen stehen wir Ihnen gerne zur
Verfügung. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen Auskünfte zum Gesundheitszustand Ihres Angehörigen nur geben können, nachdem wir Sie persönlich auf der Intensivstation kennengelernt haben.

Anmeldung

  • Über die Sprechanlage mit den Mitarbeitern in Kontakt treten
  • Nach dem Öffnen der Tür bitte in der Sitzgruppe Platz nehmen, bis ein/e Mitarbeiter/-in Sie hereinholt.


Da die Pflege von kritisch kranken Patienten/Rehabilitanden häufig medizinische und pflegerische Maßnahmen erforderlich macht, die nicht im Beisein von Besuchern ausgeführt werden dürfen, lassen sich Wartezeiten nicht immer vermeiden. Bitte betreten Sie die Intensivstation nicht unaufgefordert. Wir bitten um Verständnis!

Im Patienten-/Rehabilitandenzimmer ...

... erscheinen die vielen Geräte und Geräusche zunächst sicher verwirrend. Damit Sie deren Notwendigkeit besser nachvollziehen können, möchten wir Ihnen die wichtigsten Geräte erklären:

  • Der Monitor zeigt kontinuierlich wichtige Körperfunktionen an, z. B. EKG, Temperatur, Blutdruck, Puls.
  • Das Beatmungsgerät kann eventuell Ihrem Angehörigen bei der Atmung behilflich sein. Hierzu wird ein Schlauch durch den Mund oder die Nase direkt in die Luftröhre gelegt. Dadurch kann der Patient/Rehabilitand leider nicht sprechen. Dies ist aber nach Entfernung des Schlauchs wieder möglich.
  • Infusionen sind Flüssigkeiten, die durch dünne Plastikschläuche in das Blut geleitet werden und der Ernährung sowie der Gabe von Medikamenten dienen.

Besuchszeiten

Um Ihnen möglichst häufig den Besuch Ihres Angehörigen zu ermöglichen, sind wir täglich von 10:00 Uhr-12:00 Uhr und 15:00-20:00 Uhr auf Ihren Besuch eingestellt. Nach Rücksprache sind individuelle Regelungen möglich.

  • Um den Patienten/Rehabilitanden nicht zu überfordern, halten Sie bitte Ihre Besuche kurz, kommen Sie aber regelmäßig. Mehr als zwei Angehörige können wir allerdings nicht gleichzeitig zum Patienten/Rehabilitanden lassen.
  • Aus hygienischen Gründen dürfen weder Schnitt- noch Topfblumen auf die Intensivpflegegruppe mitgenommen werden. Bringen Sie Ihrem Angehörigen lieber in Maßen persönliche Gegenstände mit, die Ihm auch zu Hause wichtig sind (z. B. Foto, Buch, eigene Uhr o. ä.).
  • Tagsüber ist aufgrund der Therapien und der Versorgung der Patienten/Rehabilitanden mit etwas längeren Wartezeiten zu rechnen. Daher kann es sein, dass wir Sie in diesem Zeitraum für kurze Zeit bitten, das Zimmer zu verlassen.

Arztsprechstunden

Wenn Sie ein ausführliches Gespräch mit der Stationsärztin/dem Stationsarzt führen möchten, vereinbaren Sie bitte einen Termin (von 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr).

Ihre Mithilfe

Wir halten es für sehr wichtig, dass Sie als nächster Angehöriger Kontakt zu unseren Patienten/Rehabilitanden halten, damit sie in schweren Stunden vertraute Menschen in ihrer Nähe wissen.
Versuchen Sie immer, auch wenn Ihr Angehöriger in seinen Äußerungsmöglichkeiten eingeschränkt ist, mit ihm zu kommunizieren. Erzählen Sie Geschichten von zu Hause, von Dingen, die Ihren Angehörigen interessieren. Auch wenn Ihr Angehöriger scheinbar nicht reagiert oder durch Medikamente schlafend gehalten wird, sollten Sie davon ausgehen, dass Sie bemerkt und erkannt werden. Haben Sie auch keine Angst davor, Ihren Angehörigen zu berühren, ihn zu streicheln oder die Hand zu halten. Tun Sie alles, damit er/sie das Gefühl hat, in diesen schweren Stunden oder Tagen nicht alleingelassen zu sein.

Wir wünschen Ihnen in Ihrer Situation viel Kraft und Geduld und stehen Ihnen bei Fragen jederzeit zur Verfügung.

Ihr Team der Intensivstation

 
Dr. Andrea Walter zoom

Dr. Andrea Walter 
Intensivstation
Oberärztin
Telefon: 05152 / 781-0
E-Mail schreiben 

 
Dr.  Barbara Michelmann zoom

Dr.  Barbara Michelmann 
Intensivstation
Oberärztin
Telefon: 05152 / 781-0
E-Mail schreiben 

 
Dr. med. N. Weyer zoom

Dr. med. N. Weyer 
Intensivstation
Oberärztin
Telefon: 05152 / 781-0
E-Mail schreiben 


Intensivstationzoom
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BDH-Klinik Hessisch Oldendorf • Greitstraße 18–28 • 31840 Hessisch Oldendorf • E-Mail schreiben